Monatsarchiv für September 2009

Gartengeräte

Jeder Garten will gepflegt sein. Dies erreicht man nur mit besonderen Hilfsmitteln und Werkzeugen, wie sie Hobbygärtner und Gartenprofis in ihren Schuppen stehen haben. Viele Baumärkte preisen ihre Gartengeräte als unentbehrlich an, wobei doch viele Geräte zur sachgemäßen Pflege des Gartens gar nicht nötig wären. Was Sie wirklich benötigen und welche Überlegungen Sie bei der Gerätewahl tätigen müssen steht im folgenden Absatz:

Beim Einkauf von Gartengeräten zählt für den erfahrenen Gärtner die Qualität des Geräts. Er verlässt sich nicht auf High-Tech Produkte, sondern entscheidet mit Augenmaß und Bedacht, welches Gerät für seinen Garten am qualitativ hochwertigsten ist. Die Vorteile eines gut gewählten Garten-Tools sind das angenehmere Arbeiten, die höhere Sicherheit beim Arbeiten und die längere Haltbarkeit des Produkts – dies rechtfertigt die Mehrkosten gegenüber Billigprodukten.

Bei teueren Geräten, die man womöglich nur ein Mal im Quartal braucht, wäre es gut darüber nachzudenken, ob man es ausleihen kann oder ob man sich die hohen Kosten mit dem Nachbarn teilt.

Bei kleineren Geräten sollten Sie niemals vor dem Kauf vergessen, das Gerät in die Hand zu nehmen und eine Checkliste im Gehirn langsam abzuhaken:

  • Wie schwer ist das Gerät?

  • Liegt das Gerät gut in der Hand?

  • Entspricht das Gerät meiner Körpergröße?

  • Kann das Gerät per Teleskoparm expandiert werden?

  • Ist die insgesamte Verarbeitung robust?

  • Sind die Verbindundungsstellen zwischen Materialien stark genug? ( Wie z.B. Metallschaufel und Holzstiel )

  • Ist das Gerät sicher in der Handhabung? Hat es womöglich sogar ein Prüfzeichen?

Arbeitet man mit einer derartigen Liste so sind Enttäuschungen beim Kauf grösstmöglich ausgeschlossen. Hinzu kommt beim Kauf natürlich eine Art “Verliebtheitsfaktor” – “Sagt mir das Produkt in der Art und Weise wie es gefertigt wurde zu?”. Natürlich klingt dies eher nach einer Modeerscheinung der heutigen Trendzeit, jedoch muss ja eine gewisse Symphatie zwischen Gerät und Käufer bestehen, damit lange und einsame Arbeitsstunden mit dem Gerät nicht zur seelischen Qual werden.

Bei Elektrogeräten sollte man unbedingt darauf achten, dass sie entweder das deutsche VDE- oder das österreichische ÖVE- Zeichen tragen. Diese Auszeichnungen garantieren die elektronische Sicherheit des Geräts. Bei Benzingeräten sollten sie unbedingt auf das GS-Zeichen achten, welches für geprüfte mechanische Sicherheit steht. Das europäische CE-Zeichen ist dagegen kein Garant für Qualität.

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Korbinian Rausch am 23. September 2009 in Gartenarbeit

Verwendung heimischer Gewächse als Heilkräuter (Fortsetzung 1)

Jetzt zum Herbstanfang, wo das Wetter trübe und grau wird,  sind mir zwei weitere Vertreter heimischer Heilpflanzen auf Grund ihrer leuchtenden Farben und Blühkraft geradezu ins Auge gesprungen. Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) und Boretsch (Borago officinalis).

Zugegebenerweise sind beide nicht ursprünglich heimische Pflanzen in Deutschland. Aber gerade im Garten haben sie mittlerweile einen festen Platz und sind nicht mehr wegzudenken. Viele wissen dabei aber nicht über ihre heilenden Qualitäten Bescheid.

KapuzinerkresseDie Kapuzinerkresse wurde im 16.Jahrhundert von den Spaniern aus Südamerika eingeführt. Sie ist nicht nur eine unglaublich ausdauernde und blütenreiche Pflanze, die mit ihren stark leuchtenden gelben, orangenen und roten Blüten beeindruckt bis zum ersten Frost, sondern verfügt durchaus über einige interessante Wirkstoffe:

  • Die Blüten und Blätter haben eine scharfes Aroma, das dem Geschmack von Brunnenkresse nicht unähnlich ist. Deswegen werden diese Bestandteile gerne im Salat verwendet. Auch hier schmecken die Blüten nicht nur gut, sondern machen optisch viel her.
  • Die unreifen Samen sauer eingelegt können als Kapernersatz verwendet werden. Tatsächlich entwickeln sie auch Kapernsäure, die den charakteristischen Geschmack hervorruft.
  • Kapuzinerkresse enthält viel Schwefel. Dieser Wirkstoff soll äußerlich angewendet der Glatzenbildung vorbeugen. Zusammen mit Auszügen von Brennnessel, Buchsbaum und Eiche kommt sie oft als Haarwasser vor.
  • In Wasser eingelegt bildet ein enthaltendes Glykosid ein Antibiotikum. Dadurch ist Kapuzinerkresse bakterizid und fungizid. Sie wird als antiseptisches, schleimlösendes harntreibendes und allgemein stärkendes Kraut eingesetzt bei Infektionen des Uro-Genitaltraktes und der Atemwege sowie bei Mangelerscheinungen an Haut und Haaren.

Boretsch Boretsch passt besonders gut zum Herbstbeginn, denn er hat den Ruf, die Lebensgeister zu wecken. So sagt John Gerard schon 1597 über diese Pflanze:

“Sirup aus Boretschblüten ist gut für das Herz, läßt die Melancholie vergehen und beruhigt die Verrückten.”
(aus “The Herball, or Generall Historie of Plants”).

  • Auf Grund des gurkenähnlichen Geschmacks der Blüten und Blätter, wird die Pflanze auch Gurkenkraut genannt. Kleingeschnitten werden die Blätter für die Zubereitung von Getränken, Salaten, Frischkäse oder gekocht als Gemüse verwendet.
  • Die Blüten sind äußerst dekorativ im Salat mit ihrer wunderschönen, blauen Farbgebung. Da sie sich in Verbindung mit Zitronensaft oder Essig allerdings rosa färben, sollte man sie wirklich erst als allerletzte Zutat dem Salat hinzufügen. Manch einer kennt sie vielleicht auch kandiert auf Konfekt oder zu Sirup verarbeitet.
  • In der Heilkunde wird vor allem das Öl aus den Samen verwendet, die besonders viel Gamma-Linolsäure enthalten. Dadurch wirkt es regulierend auf das Hormonsystem und Blutdruck senkend.
  • Die Blätter enthalten ebenfalls einige Wirkstoffe, denen man heilende Eigenschaften zuspricht wie schweißtreibend, harntreibend, milde sedative und antidepressive Wirkung als auch beruhigend auf geschädigtes oder gereiztes Gewebe. Zur Anwendung kommt Borretsch deswegen bei Fieber, Hauterkrankungen, Entzündungen der Bronchien sowie bei Mund- und Halsentzündungen.

Achtung! Wichtig zu wissen:
Die Pflanze enthält geringe Mengen vom Pyrrolizidin-Alkaloid, das Leberschäden und Leberkrebs verursachen kann, daher ist ein regelmäßiger Genuss von Borretsch nicht zu empfehlen. Ein gelegentlicher Verzehr gilt jedoch als unbedenklich, ebenso ein Verzehr der Blüten und Samen, da diese die erwähnten Alkaloide nicht enthalten.

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Berta Rausch am 18. September 2009 in Fauna & Flora, Heilpflanzen

Laubblaskapelle auf der Herbstbühne

Seit einigen Jahren rücken nicht nur die städtischen Bauhöfe im Herbst mit Laubgebläsen an, sondern auch immer mehr Privatpersonen pusten in ihrem Garten die abgefallenen Blätter per Druckluft auf einen Haufen oder einfach nur wild in der Gegend herum. Dass viele dieser Geräte mindestens so viel Lärm machen wie die Mopeds auf dem Weg in die Disko (inzwischen gelten strengere Auflagen, aber durchdringend bleibt das Geräusch dennoch), sorgt dabei nicht selten für Unmut in der Nachbarschaft. Wenn dann noch der Eindruck entsteht, dass das Laub einfach nur in Aufruhr versetzt oder auf das Nachbargrundstück geblasen wird, ist es mit dem Frieden natürlich ganz vorbei.

Wenn man’s denn kann, stellen die Geräte eine Arbeitserleichterung dar oder sind, ähnlich wie ein fahrbarer Rasenmäher, zumindest cooler als die manuelle Alternative und das richtige Geschenk für einen Midlife-gebeutelten Mann. Jedenfalls scheint der Laubbläser cooler als der blöde alte Rechen – eine Runde Ghostbusters im Garten hebt die Herbstlaune.

Für die Kommunen sind die Geräte insofern attraktiv, als sie viel billiger sind als die Strassenreinigung per Hand machen zu lassen. Die klammen Stadtkämmerer freut’s.

Wenn schon, dann aber bitte elektrisch – Dieselbetriebene Laubgebläse (und wenn wir schon dabei sind auch benzinbetriebene Rasenmäher) sind angesichts der heute zur Verfügung stehenden batteriebetriebenen Alternativen ein Vergehen an der Natur. Sonst bläst man von moderner Katalysatorentechnik weitgehend unbeeindruckt CO² herum, dass es ein wahrer Horror ist. Dass der Benutzer des Geräts stundenlang in den Abgasen watet, wird auch seiner Gesundheit nicht bekommen.  Akkugeräte mit Elektroantrieb sind also das mindeste für ein sauberes Gewissen – Rücksicht bei der Zeitplanung sowieso.

Ein Aspekt sollte noch angeschnitten werden: Wenn man’s mit dem Laubblasen (oder Laubsaugen) übertreibt, zerstört man auch noch die Lebensgrundlage bzw. den Unterschlupf vieler für die Bodenökologie wichtiger Käfer und Insekten (oder bläst ihnen gleich direkt das Licht aus). Außerdem gibt das Herbstlaub als natürlicher Dünger ja eigentlich dem Boden das zurück, was ihm der Baum über das Jahr entzogen hat.

Freilich: Auf der Strasse und dem Bürgersteig ist feuchtes Laub eine Rutsch- und Stolperfalle und sollte bei Bedarf beseitigt werden, die Hartnäckigkeit aber, mit der jedes Fitzelchen Rasen von der anscheinend für manche Augen irritierenden Anwesenheit von Blättern (als Salonpsychoanalytiker fragt man sich: Liegt es am Wunsch, den Gedanken an den Tod zu verdrängen?) gesäubert werden muss, will mir nicht in den Kopf. Eine zu dicke Laubdecke kann Rasen zwar ersticken, aber um das zu verhindern, reicht grobes Zusammenrechen oder die Zerkleinerung der Blätter im Verlauf des normalen Rasenmähens vollkommen aus. Nur der Ehrgeiz, bis zum letzten kleinen Blättchen alle zu entfernen, treibt eine unnötige Energieverschwendung an. Eine in Comicstrips und Sketchshows beliebte Situation ist ja gerade dieses eine hartnäckige Blatt, das dem Antihelden beim Laubzusammenrechen den letzten Nerv tötet weil er es nicht kleinkriegt. An sich schon eine Art Humor (gern mit Konservenlachern) zum Schaudern, aber noch gruseliger, wenn einem dergleichen in der realen Welt begegnet.

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Gotthilf Rausch am 17. September 2009 in Gartenarbeit, Jahreszeiten

Schneiden, schneiden,schneiden – oder was sonst noch im Herbst zu tun ist!

Es ist so weit: Der Herbst steht vor der Tür und alle sprechen immer nur vom Ernten!

Herbstimpressionen
Dabei fällt im Garten jetzt noch so mancherlei andere Arbeit an:

  • verblühte Blüten an Stauden und Rosen ausputzen, denn noch bilden sich reichlich neue Blüten solange es warm bleibt.
  • ein letztes Mal Hecken und Formschnitt-Gehölze wie Buchsbaum schneiden
  • beste Pflanzzeit für Stauden und Gehölze
  • ab Ende September können die ersten Blumenzwiebeln für den Frühling in den Boden gebracht werden
  • Beerensträucher wie Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren schneiden
  • Balkon- und Kübelpflanzen auf die Überwinterung vorbereiten beziehungsweise bei den ersten kalten Nächten vor Frost durch Abdecken mit Noppenfolie schützen
  • Das zweite Mähen der Blumenwiese steht an
  • letzte Möglichkeit für Neuanlagen von Rasenflächen

Eines wird dabei klar! Der eingefleischte Hobbygärtner nimmt jetzt Urlaub, um aller Aufgaben Herr zu werden.


Astscheren bei Plamundo
Gartenscheren im Plamundo Gartenshop




Zwei sehr interessante Internetseiten, die sich mit oben beschriebenen Themen ausführlich auseinandersetzen und die ich wärmstens empfehlen möchte, wären.

  1. Gartenscheren.net : Informiert ausführlich rund um das Thema Gartenscheren und damit über sämtliche Schnittarbeiten, die so im privaten Garten anfallen können. Vom aufwendigen Rosenschnitt, zum Form- oder Obstgehölzschnitt. Kaum ein Thema das Schneiden von Pflanzen betreffend wird ausgelassen. Dazu noch ein nettes Bild einer unkonventionellen Idee zum Thema Formschnitt:Buchs-Bank
    Gesehen im “Weißen Garten” in Sissinghurst Castle , Grafschaft Kent (England), dem ehemals  privaten Garten der Schriftstellerin und Gartenkennerin Vita Sackville-West und Ihrem Mann Harold Nicolson.
    Nebenbei ist diese Parkanlage ein “Muß” für jeden Gartenliebhaber. Mich persönlich hat sie sehr inspiriert und die Buchsbaum-Gartenbank wächst langsam in meinem Garten in die richtige Form.

  2. Jahreszeiten-garten.de : Eine Gartenseite, die ausführlich über die Gartenarbeit je nach Jahreszeit informiert.
    Hagebutten
    Die Seite ist zwar noch im Aufbau, aber trotzdem schon recht informativ und vielversprechend.
    Es lohnt sich einen Bick zu wagen und ein bißchen zu stöbern!

Die Ambrosia Pflanze – Was für ein Arschloch

Die Beifuß-Ambrosie ist seit wenigen Jahren Schreckgespenst nicht nur von Allergikern. Und das mit Recht: Die höchst allergenen Pollen der Ambrosia können auch bei bisher allergiefremden Menschen allergische Reaktionen bis hin zum Asthma hervorrufen. Noch dazu blüht sie sehr spät und kann damit die Pollensaison bis in den Oktober oder November verlängern, wenn sie sich erst einmal etabliert hat.

Ihr Ursprung liegt in Nordamerika, sie ist vermutlich über Vogelfutter importiert worden und in Ungarn schon sehr bedenklich verbreitet. In Deutschland sind die Region Berlin/Brandenburg und Süddeutschland am stärksten befallen.

Die Umweltbehörden sind inzwischen sehr aufmerksam gegenüber der Gefahr, die Gesundheitsgefahr, die von der Pflanze ausgeht ist schließlich äußerst bedenklich. Daher sind auch alle Spaziergänger und Gärtner angehalten, verdächtige Pflanzen zu melden bzw. selber zu entfernen und zu entsorgen (mit der nötigen Vorsicht!).

Woran man die Ambrosia erkennt und mehr Details zu den Gefahren, erfahren Sie hier und auf vielen weiteren Seiten im Internet:  Externer Link (JKI)

Ambrosia ist übrigens griechisch für Unsterblichkeit und wird mit allem assoziiert, was göttlich ist – Die Pflanze ist tatsächlich recht hartnäckig und als wahre Samenschleuder macht sie auch dem Schwerenöter Zeus alle Ehre.

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Gotthilf Rausch am 03. September 2009 in Giftige Pflanzen, Interessante Gartenseiten

Der Maiswurzelbohrer – Woher? Wohin?

Von Mittel- über Nordamerika, über den Balkan und schließlich über die Alpen (gern per Flugzeug) ist der Maiswurzelbohrer vor wenigen Jahren in Zentraleuropa angekommen. Gerade im ehemaligen Jugoslawien und in Italien ist er schon verhängnisvoll an der Arbeit. Die EU definiert ihn als Quarantäneschadorganismus, das heißt “shoot on sight” und Eindämmung mit verschärften Mitteln. Seine Larven fressen die Maiswurzeln auf und lassen die Pflanzen umknicken, Ernteausfälle sind die Folge. Gerade in Monokulturen fühlen sich die Maiswurzelbohrer wohl und können sich innerhalb nur eines Jahres zum überwältigenden Todesengel im Maisfeld entwickeln.

Statt sich auf natürliche Methoden zu verlassen, wurden in der Vergangenheit chemische Waffen eingesetzt. Im Jahr 2008 starben beim chemischen Großeinsatz (Saatgutbeize) am Oberrhein abertausende Bienenvölker, dem Bohrer war’s relativ egal, ein typischer Fall von Spatzen und Kanonen (ich hab mich aber ohnehin schon immer gefragt, warum überhaupt jemand Spatzen abschießen will?). Das Bienensterben hatte indirekt natürlich auch seine Auswirkung auf die Obsternte und und und… (Gartenrausch informierte bereits über die wichtige Stellung der Biene im Kreislauf der Natur).

Dabei sind simple ökologische Maßnahmen am effektivsten: Die Fruchtfolge macht der verwöhnten Brut den Garaus, die Schweiz macht’s vor. Wenn aus den im Maisfeld gelegten Eier  die Larven im Weizenfeld schlüpfen verhungern sie aufgrund ihrer verwöhnten Zuckerschnuten. Dummerweise wird Mais nobel von der EU gefördert, Fruchtwechsler sind die Dummen der Subventionsolympiade.

Wenig überraschend sind die Verschwörungstheorien, die rund um den Maiswurzelbohrer gewickelt werden. Er öffne bzw. erweitere den Markt für Pflanzenschutzmittelhersteller, für Agrar-/Chemiekonzerne und Gentechnikfirmen. Steht der Käfer im Dienst der Steigerung der Akzeptanz gentechnikveränderter Pflanzen? Oder ist er einfach nur aus Dummheit und Unachtsamkeit eingeschleppt worden? Business- oder Holzklasse – Das ist die Frage, die zählt.

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Gotthilf Rausch am 01. September 2009 in Schädlingsbekämpfung